Hält die Wirkung an?

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Die Umsetzung ist mir sehr wichtig.

 

Deshalb bat ich Teilnehmer, die vor längerer Zeit an einem Seminar bei mir teilgenommen haben, um ihr Feedback mit folgenden Fragen:

Was waren die wichtigsten Erkenntnisse für Dich auf dem Seminar?
Was hast du konkret umgesetzt in der Zeit danach?
Wo und wie würdest Du noch Unterstützung bei der Umsetzung benötigen?

Hier einige Antworten:

 

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Bernd Küllenberg, Praxis für Ernährung und Gesundheitsberatung

 

Was waren die wichtigsten Erkenntnisse für Dich auf dem Seminar?

Zunächst ist mir wieder das Eisbergmodell klar geworden. Soll bedeuten: es ist gleichermaßen faszinierend und auch erschreckend durch wie viele unbewusste Anteile das Verhalten gesteuert wird.

Eine weitere wichtige Erkenntnis war die Tatsache, dass man die Themen und die Lösungsansätze der anderen Seminarteilnehmer viel klarer sieht als die Eigenen.

Als drittes habe ich sehr oft über den Satz nachgedacht: Das Symptom ist die Lösung.

Was hast du konkret umgesetzt in der Zeit danach?

Ich habe meine beruflichen Entwicklungschancen, wenn auch mit Verzögerung, weiter entwickelt und mich um einige vielversprechende , neue Aufträge und Auftraggeber bemüht. Einige Projekte sind schon in der Planungs- und Umsetzungsphase.

 

Eine Chefredakteurin:

Was waren die wichtigsten Erkenntnisse für Dich auf dem Seminar?

Ich habe erlebt, dass unverarbeitete Erlebnisse aus Kindheit und Jugend unerkannte Splitter in meinem Bewusstsein hinterlassen haben, die noch im Unbewussten wirken. Das Aufspüren ist mir durch die im Seminar gelernte Achtsamkeit gelungen; ich konnte dadurch stressbedingte Lebenssituationen aus dieser Perspektive neu sehen und anerkennen.

Was hast du konkret umgesetzt in der Zeit danach?

Ich habe bewusst mit dem Seminar erhaltenen Satz gearbeitet. Achtsamkeit hat mir hier sehr geholfen, auf mein Inneres zu hören und dabei zu bleiben.

Ich bin heute kein Workaholic mehr und erreiche meine gesteckten Ziele. Ich habe meine lebensbedrohliche Krankheit überwunden (mein Arzt staunt.) Meine Kontakte zu meiner Herkunftsfamilie sind seit geraumer Zeit „wie durch Zauber“ wesentlich leichter. Die Beziehungen sind vertrauensvoller geworden. Es ist insgesamt so, als ob ein alter, großer und schwarzer Stein sich von selbst aufgelöst hat.

Wo und wie würdest Du noch Unterstützung bei der Umsetzung benötigen?

Das Telefoncoaching will ich mir gegen Ende des Jahres vornehmen.

 

Tobias Möllers, Supply chain/IT, Wedi GmbH

Was waren die wichtigsten Erkenntnisse für Dich auf dem Seminar?

Die direkte Verbindung zwischen meinem privaten und beruflichen Glück und die notwendige Balance beider Bereiche ist mir sehr bewusst geworden.

Einen deiner Leitsätze: „Symptome sind die Lösung für innere Konflikte“ habe ich verinnerlicht und nutze ihn für die Konfliktbewältigung. Die Ursache für meine Konflikte liegt „tief“ in meiner Vergangenheit und dieses habe ich erkannt. Zudem habe ich nicht damit gerechnet, dass ich in der Lage bin, mich so zu öffnen, und das vor Fremden. Du hast es wirklich geschafft, meinen Eisblock zum Schmelzen zu bringen.

Was hast du konkret umgesetzt in der Zeit danach?

„Du musst nicht immer der Starke sein“, daran erinnere ich mich in vielen Situationen. Ich probiere aus, gefühlvoller zu sein. Ich versuche mehr in mich zu gehen, auf meinen Körper zu hören und meine Gedanken zu sammeln.

Wo und wie würdest Du noch Unterstützung bei der Umsetzung benötigen?

In Summe hat mir das Seminar richtig gut geholfen. Ich gehe auch fest davon aus, dass ich mich noch einmal zu einem deiner Seminare anmelde.

 

Britta König, Kundenservice, Ethicon Endo-Surgery Deutschland

Was habe ich mitgenommen aus dem Seminar?

Die „inneren Landkarten“ sowie das Erkennen warum wir so sind, wie wir sind. Besonders beeindruckt hat mich die Offenheit der Teilnehmer und dass jeder so stark durch seine Kindheit geprägt wurde. Ich habe das immer abgetan und wurde eines Besseren belehrt. Was nicht heißt, das man sich seinem Schicksal und Umständen ergeben soll, im Gegenteil. Hier fing dann auch die Arbeit für mich an und ich bin immer noch dabei.

Was hast du konkret umgesetzt?

Eine ganze Menge: ich habe geheiratet, meinen Job gewechselt, fange im Herbst 09 eine neue Ausbildung an und bin insgesamt zufriedener und ruhiger geworden. Ich denke sehr gern an das Seminar zurück und kann es wirklich JEDEM empfehlen.

 

Eine Buchhändlerin schreibt:

Was waren die wichtigsten Erkenntnisse für Dich auf dem Seminar?

Ich war überrascht, dass auch andere selbstbewusst scheinende Frauen Probleme mit ihrem Selbstwertgefühl haben, dass es ganz verschiedene Ursachen dafür gibt und in welch unterschiedlichen Bereichen/Situationen sich dieses „Defizit“ zeigt.

Mit deiner Hilfe und der Unterstützung der anderen Teilnehmerinnen habe ich wichtige Impulse bekommen, oder auch „nur“ lebhafte Bestätigungen meiner eigenen Gedanken und Gefühle, was mir gut tat.

Was hast du konkret umgesetzt in der Zeit danach?

Habe mich nach fast 36 Jahren Beziehung von meinem Mann getrennt. Je mehr Zeit seitdem vergangen ist, umso sicherer und froher bin ich, dass ich es geschafft habe.

Wo und wie würdest Du noch Unterstützung bei der Umsetzung benötigen?

Jetzt weiß ich, dass meine Männerbeziehungen mich bislang davon abgehalten haben, mich beruflich weiterzuentwickeln. Leider habe ich mich zu sehr auf das Wohlbefinden und die Gefühle und Bedürfnisse der anderen konzentriert und zu lange – gegen meine ziemlich gute Intuition – in unbefriedigenden (Fast)Beziehungen verharrt, bei denen ich zu kurz kam.

Ich suchte in diesen Beziehungen stellvertretend nach der emotionalen Nähe, die ich bislang nie wirklich bekommen hatte. Allerdings suchte ich dies gerade von den Männern, wo ich sie nie hätte bekommen können. Also Klammerer, Gefühlsvampiren und Narzissten – kurz, bei unreifen Männern. ;-). Nun ja, ich versuche jetzt, alleine voran zu kommen. Wenn ich Unterstützung brauche, werde ich mich melden.

 

Christine Lachenmaier, Director Patent Affairs,

1. Die wichtigsten Erkenntnisse waren:

“ Du musst nichts mehr beweisen.“ Diesen Satz habe ich das erste Mal in meinem Leben gehört und war erschüttert!

2. Was ich in der Zeit nach dem Seminar konkret umgesetzt habe:

a) Mit diesem Satz von Dir habe ich gearbeitet und ihn Stück für Stück verinnerlicht. Dadurch wurde mein Auftreten unverkrampft, zum Teil sogar souverän.

b) Mein Umgang mit beruflich problematischen Kollegen ist sehr entspannt geworden. Ich bin nicht mehr provozierbar, denn „ich muss mich nicht mehr beweisen“.

3. Wo und wie würde ich noch Unterstützung benötigen?

Eigentlich wäre es schön, mindestens einmal im Jahr einen Seminar bei Dir zu besuchen, denn es gibt immer wieder neue Herausforderungen. Das geht leider nicht. So versuche ich, mit diesen hervorragenden Techniken, die Du uns in die Hand gegeben hast, mir selbst zu helfen.

Ein Maschinenbauunternehmer:

Fazit: Das Seminar war ein Meilenstein in meinem Leben.mann-nachdenklich-xs-a-arto-fotolia

Mein Erkenntnisse:

Ich habe gelernt, mehr auf mein „innere Stimme“ zu hören und ohne schlechtes Gewissen, das zu tun, was gut für mich ist. Mit dem Resultat, dass ich beruflich noch erfolgreicher bin. Zitat meiner Frau ca. 3-4 Monate danach: „Seit Du auf diesem Seminar warst, bist Du viel liebenswerter und netter zu mir „. Ich war überrascht. Es war mir selber nicht bewusst, dass ich mich anders verhalte.

Ich kann besser mit Menschen umgehen, seit ich mir im Klaren darüber bin, wie die „inneren Landkarten“ bei Menschen entstehen und funktionieren. Vor allem im Bewusstsein, dass ich selbst nach meiner Landkarte lebe. Zudem habe ich zumindest einen inneren Konflikt erkannt. Gelöst habe ich ihn allerdings noch nicht, aber der Knoten fängt an, sich zu lockern.

Konkrete Umsetzung:

Ich arbeite wöchentlich 5-10 h weniger.

Unterstützung:

Ein „refreshing“ wäre nach einiger Zeit wahrscheinlich sinnvoll. Dein toller Blog gibt allerdings immer wieder neue Impulse. An der Stelle auch dafür ein herzliches Dankeschön. Da steckt unendlich viel Arbeit drin, die Beiträge sind toll geschrieben.

 

 Viola K. selbständige Trainerin, berichtet:

Wichtigste Erkenntnisse:

Der mitgegebene Satz „Ich darf getrennt sein von anderen“ hat mir im Umgang mit negativer Kritik gut getan. Der Druck, ich MUSS es ALLEN recht machen, ist geschrumpft.

Als Testfeld für dieses Getrenntsein habe ich mir u.a. Filme gewählt. Da ich ein Mensch bin, dem regelmäßig die Tränen fließen, wenn im Film jemand stirbt, rufe ich mir – noch bevor ich glasige Augen bekomme – den Satz in Erinnerung. Und in vielen Fällen verhindert es die Tränen, bzw. zögert sie deutlich heraus. Das tut mir gut, und dient als Gradmesser, wie gut ich bei mir bleiben kann.

Im beruflichen Umfeld (Kundenwerbung, Marketing,…) ist angenehm, mit sehr viel weniger Druck den Telefonhörer in die Hand zu nehmen (der Gedanke: oh je, der andere könnte mich tatsächlich gerade nicht brauchen, ist sehr weit in den Hintergrund getreten, bzw. ohne Bedeutung). Ich denke, ich bin hier auf einem guten Weg.

 

Olaf Nolle, Techn. Kundenvertriebsmanager:

Es ist genau 4 Jahre her, seit ich bei Dir im Seminar war.

Das Seminar und die folgenden Erkenntnisse haben mich erwachsen gemacht. Und das mit vierzig Jahren! Natürlich war es auch das Leben selbst, was den entscheidenden Beitrag dazu geleistet hat. Ich habe in der Zeit nach dem Seminar die schwerste Zeit meines Lebens durchgestanden und bin glücklich durchgekommen, auch mit und durch die Denkanstöße aus Deinem Seminar. Ich sehe mich und meine „Landkarte“ seitdem viel klarer und habe das – in Trainings meines Arbeitgebers- weiter vertiefen können. Initialzündung waren die vier Tage bei Dir.

Die wichtigste Erkenntnis: Erkenne die Menschen und nehme sie so wie sie sind. Denke nicht daran, wie Du die anderen ändern kannst, sondern wie du mit ihrem So-sein besser umgehen kannst. Das habe ich auch seitdem oft angewendet und lebe besser damit. Der menschliche Erfolg im Beruf kam als Nebeneffekt dabei heraus.“

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