
Vielleicht kennen Sie das.
Sie haben Bücher gelesen. Seminare besucht. Vielleicht schon Coaching gemacht.
Und stehen trotzdem wieder vor demselben Problem.
Das liegt nicht daran, dass Sie sich zu wenig Mühe geben.
Es liegt daran, dass die eigentliche Ursache noch nicht gefunden wurde.
Nach drei Stunden wissen Sie erstmals:
- Warum Sie immer wieder an derselben Stelle scheitern
- Welches Muster dahintersteht
- Und was sich wirklich ändern muss.
Das ist kein Versprechen, das ich leichtfertig mache. Es ist das, was meine Klienten berichten.
Der Mann, der immer den Chef wechselteWolfgang, 41, Vertriebsleiter, kommt wegen Orientierungslosigkeit. In fünf Jahren hat er dreimal die Firma gewechselt. Immer wegen des Chefs. Immer eskaliert. Immer hatte der andere angefangen.
Im Coaching fragt er, welche Firma diesmal die richtige wäre.
Wir reden nicht über Firmen. Wir reden über seinen Vater.Einen Mann, der nicht gefragt wurde, sondern dominiert wurde. Der als Jugendlicher gelernt hat: Autorität ist Bedrohung.
Kritik ist Angriff. Wer mir etwas sagt, will mich kleinmachen.Wolfgang merkt, dass er keine schwierigen Chefs hat.
Er hat ein ungelöstes Kapitel aus seiner Pubertät, das er in jede neue Stelle mitnimmt.Er wechselt die Firma kein viertes Mal. Er bleibt.
Und er lernt zu unterscheiden, wann ein Chef ihm wirklich etwas antut und wann er nur getriggert wird.
Der Mann, der es hasste zu wartenBernd, 48, Unternehmer, kommt wegen Konflikten mit seinen Mitarbeitern.
Er verliert die Geduld. Ständig. Meetings, die zu langsam werden. Entscheidungen, die zu lange dauern.„Ich fühle mich dann wie ausgebremst. Wehrlos.“
Wehrlos. Das Wort bleibt hängen.
Ich frage: „Kennen Sie dieses Gefühl von früher?“Er nickt. Als Kind stand er oft vor dem Fußballplatz.
Sein Vater hatte ihn vergessen. Kein Handy, keine Erklärung, kein Wort. Nur Warten im Regen.Er hat damals gelernt: Wer wartet, ist ausgeliefert. Wer das Tempo hält, ist sicher.
Nach dem Coaching weiß er, was ihn wirklich aufregt, wenn jemand zu langsam ist.
Es hat wenig mit Effizienz zu tun.
Und viel mit einem Jungen, der im Regen stand.
Die Frau, die fast Juristin warSabine, 29, hat ihr Jurastudium mit Auszeichnung abgeschlossen.
Alle Scheine. Alle Seminare. Nur das Staatsexamen fehlt noch.Sie verschiebt es seit zwei Jahren. Extreme Prüfungsangst, sagt sie.
Im Gespräch kommen ihre Eltern und ihre Schwester vor. Menschen, die stolz auf sie sind.
Und die, das spürt sie ohne dass jemand etwas gesagt hätte, auch ziemlich neidisch sind.Mit dem Examen beginnt ein Leben, das größer ist als das ihrer Familie.
Nicht das Examen macht ihr Angst. Sondern was danach kommt.
Erwachsen sein.
Ankommen in einem Leben, für das ihre Eltern keinen Rahmen haben.Ein halbes Jahr nach dem Coaching legt sie das Examen ab. Nicht weil die Angst weg ist.
Sondern weil sie versteht, wovor sie sich wirklich fürchtet.
Und dass Loyalität ihren Eltern gegenüber nicht bedeutet, das eigene Leben aufzuschieben.
Alle Namen sind geändert. Die Geschichten sind real.
Mehr Fallgeschichten lesen Sie hier …
Was an meinem Coaching anders ist
Die meisten Coaches betonen, wie sehr sie sich von psychotherapeutischen Ansätzen abgrenzen. Ich tue das nicht.
Aus über vierzig Jahren Erfahrung als psychologischer Psychotherapeut weiß ich:
Alle Probleme, die im Coaching besprochen werden, haben mit der Psyche zu tun. Und lassen sich ohne einen kundigen Blick darauf kaum lösen.
Während klassisches Coaching oft an Symptomen ansetzt, decken wir gemeinsam die tieferliegende Ursache auf.
Das führt zu nachhaltiger Veränderung statt nur kurzfristiger Motivation.
Im 3-h-Coaching können wir den unbewussten Engpass in Ihrer Lebensgeschichte aufspüren.
Das Muster, das Ihre Wahrnehmung einengt und dazu führt, dass Sie immer wieder in denselben Situationen landen.
Ralph K., Berlin

Ich habe mehr als eine Coaching-Ausbildung.
Als ich vor über vierzig Jahren anfing, gab es noch keine Coaching-Akademie, keine Coach-Verbände, keine Zertifikate.
Heute ist das anders. Der Coachingmarkt ist unreguliert. Jeder kann sich Coach nennen.
Ich bin psychologischer Psychotherapeut. Das ist ein Unterschied, der in der Arbeit spürbar wird.
Was ich habe: jahrzehntelange Erfahrung als psychologischer Psychotherapeut, Tausende Gespräche, die ich in über 70 ausführlichen Fallberichten dokumentiert habe.
Während klassisches Coaching oft an Symptomen ansetzt, decken wir die tieferliegende Ursache auf. Das führt zu nachhaltiger Veränderung statt nur kurzfristiger Motivation.
Wer sind meine Kunden?
Menschen, die sich nicht mehr mit oberflächlichen Antworten zufriedengeben. Die spüren, dass etwas tiefer liegt.
Meist sind es Geschäftsführer, Führungs- und Fachkräfte, Selbständige, Freiberufler und Privatpersonen, die einen neuen wirksameren Zugang zu ihrem Problem suchen.
Dr. Michael Neupert, Rechtsanwalt
Bekannt aus:
ManagerSeminare | ZEIT-online | Coaching-Magazin | STERN | Süddeutsche Zeitung | Die Welt | Psychologie Heute |
Wie das Coaching abläuft
Einmal 3 Stunden. Online per Zoom. Kein Vorgespräch.
Das ist bewusst so gewählt. Denn ein Vorgespräch ist immer auch ein Verkaufsgespräch.
Stattdessen schicke ich Ihnen nach der Terminbuchung zwei Vorbereitungsaufgaben, die Sie schon vorab zum Nachdenken anregen sollen.
- Standortbestimmung, beruflich und privat
- Klärung Ihres Anliegens und Ihres gewünschten Ziels
- Aufspüren und Bearbeitung Ihres inneren Engpasses
- Vereinbarung konkreter Umsetzungsschritte für die nächsten 4 Wochen
- Danach können Sie mir eine E-Mail mit einer konkreten Umsetzungsfrage schicken, auf die Sie eine ausführliche Antwort erhalten.
Was in diesen drei Stunden wirklich passiert, lässt sich schwer in Stichpunkten fassen.
In über 70 Fallberichten habe ich beschrieben, was hinter Denk- und Verhaltensroutinen stecken kann.
Auf Wunsch zeichne ich das Coaching für Sie auf.
Diese Video-Aufzeichnung vertieft nochmal den Coachingprozess, weil Sie sich dabei „von außen“ erleben können.
Viele Klienten entdecken auch Wochen später noch wertvolle Einzelheiten, die den Veränderungsprozess vertiefen
Was Sie davon haben
Nach drei Stunden wissen Sie meist erstmals:
- Warum Sie immer wieder an derselben Stelle scheitern
- Welches Lebensthema dahintersteht
- Und was sich ändern muss.
Nach 3 Stunden halten Sie den Schlüssel zur Ursache Ihres Problems in der Hand.
Sie verstehen das Muster und erhalten von mir erste, konkrete Impulse, wie Sie es im Alltag durchbrechen können.
Rolf K., Vertriebsleiter Europa, Frankfurt
Investition und Preis
Einmalig 3 Stunden, vor- oder nachmittags (nicht am Wochenende), nur online.
720 € für Selbstzahler (856,80 € inkl. 19 % MwSt.)
960 € + MwSt. für Firmenzahler (1.142,40 € inkl. 19 % MwSt.)
Aktion für Selbstzahler: 2-h-Coaching für 480 € + MwSt. (571,20 € inkl. 19 % MwSt.)
Einmalige Umsetzungsbegleitung nach dem Coaching per Mail inklusive.
Monika F., München

Was Klienten nach dem Coaching berichten
Elke O., Diplom-Biologin, Ayurveda-Gesundheits-Coach
Karin K., Konstanz
Alina O., Bremerhaven
Christiane S., Juristin, Frankfurt
Georg Lohrer, Informationstechnologie
Ellen F., Mönchengladbach
Über 1.600 Rezensionen finden Sie hier …
Für wen ist dieses Coaching?
Meist sind es Geschäftsführer, Führungs- und Fachkräfte, Selbständige, Freiberufler und Privatpersonen.
Menschen, die sich nicht mehr mit oberflächlichen Antworten zufriedengeben.
Die spüren, dass etwas tiefer liegt. Und die bereit sind, wirklich hinzuschauen.
Ich trenne bei der Coachingarbeit nicht zwischen beruflichem und privatem Leben.
Beides gehört zusammen und beeinflusst sich wechselseitig.
Warum nur online?
Über 35 Jahre arbeitete ich in meiner Kassenpraxis in Heidelberg. Seit der Corona-Krise 2020 arbeite ich ausschließlich online per Zoom.
War ich anfangs skeptisch, schätze ich die Vorteile mittlerweile sehr:
- Ein einziger Vor- oder Nachmittag lässt sich fast immer gut in Ihren üblichen Tagesablauf integrieren.
- Sie sparen Zeit und Reisekosten. Sie können von überall mit einer guten Internetverbindung dabei sein.
- Und auf Wunsch zeichne ich das Coaching auf, damit Sie es sich danach noch einmal ansehen können.
Bereit herauszufinden, was Sie wirklich aufhält?

Falls das Formular nicht funktioniert: einfach eine Mail an mich.

